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Die Ombudsstelle wurde im November 1999 von der Regenz bestellt (vgl. Universitätsstatut ยง 11 h). Sie arbeitet in absoluter Unabhängigkeit von den übrigen Organen der Universität. Die Ombudsstelle steht allen Universitätsangehörigen in inneruniversitären Angelegenheiten für Beschwerden zur Verfügung, soweit diese nicht in den Kompetenzbereich anderer Organe fallen.
Universitätsangehörige, die an die Ombudsstelle gelangen möchten, können dieser in einem kurzen Brief ihr Anliegen darlegen; sie können sich vorgängig auch mit einem Mitglied der Ombudsstelle telefonisch in Verbindung setzen. Die Ombudsstelle lädt sodann zu einem Gespräch ein, in dem die Problemlage, die Zuständigkeit und mögliche Vorgehensweisen geklärt werden. Die Ombudsstelle kann Aussprachen organisieren und begleiten, bei Streitigkeiten vermitteln, bei der Suche nach konstruktiven Lösungen helfen und Empfehlungen aussprechen. Sie ist jedoch kein Richter und trifft keine Entscheide.
Verschwiegenheit Mitglieder und Sekretariat der Ombudsstelle sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Ombudsstelle gibt Informationen nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Gesuchstellenden weiter. Sie ist gegenüber niemandem auskunftpflichtig.
Adresse: Ombudsstelle Universität Basel Postfach 2205 CH-4001 Basel
Mitglieder der Ombudsstelle:
Prof. Dr. Hans-Joachim Güntherodt, Tel. +41 (0)61 721 70 57 Prof. Dr. Annetrudi Kress, Tel. +41(0)61 711 82 94 Prof. Dr. Catherine Nissen Druey, Tel. +41(0)61 312 95 38 Prof. Dr. Fritz Rapp, Tel. +41(0)61 281 02 21 Prof. Dr. Martin Schaffner, Tel. +41(0)61 301 47 02
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