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Archiv 2010
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22.12.2010
Prof. Dr. John Paul Maier, Ordinarius für Physikalische Chemie an der Universität Basel, erhält einen der diesjährigen Humboldt-Forschungspreise. Die deutsche Alexander von Humboldt-Stiftung würdigt mit der Auszeichnung Maiers Leistungen in der Erforschung des interstellaren Nebels.


22.12.2010
Forschenden der Universität Basel ist es gelungen, das erste Molekül zu identifizieren, das für die Absorption des Sternlichts durch dünne interstellare Wolken mitverantwortlich ist. Als Lichtabsorption wird eine physikalische Wechselwirkung bezeichnet, bei der Licht seine Energie an Materie abgibt. Obwohl diese Signale aus dem Weltall seit über 100 Jahren bekannt sind, blieben sie bis heute ein Rätsel der Astronomie. Mit der Identifizierung des ersten Moleküls gelang nun ein wissenschaftlicher Durchbruch. Das Forschungsresultat ist online publiziert und wird in der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift «Astrophysical Journal» vorgestellt.


21.12.2010
Das Rektorat der Universität Basel hat Matthias Geering zum neuen Leiter Kommunikation und Marketing bestimmt. Geering war bis vor kurzem Chefredaktor der «Basler Zeitung». Er übernimmt die neu geschaffene Stelle per Anfang 2011.


21.12.2010
Die Philosophisch-Historische Fakultät und das Rektorat der Universität Basel haben eine Reform der Organisationsstrukturen der Fakultät vereinbart, mit dem Ziel, die Führungs- und Informationswege zu verkürzen, administrative Tätigkeiten zu bündeln und die Verwaltung zu professionalisieren sowie den Aufwand für die Selbstverwaltung (insb. Gremienarbeit) zu reduzieren. Die Ebene der Institute und Seminare wird aufgehoben. Die heutigen knapp 30 Gliederungseinheiten der Fakultät werden zu sechs Departementen zusammengeführt: Altertumswissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaften, Geschichte, Gesellschaftswissenschaften, Philosophie und Medien, Kunstwissenschaften. Die Umsetzung der Reform erfolgt 2011. Ab 2012 wird die Fakultät nach der neuen Organisationsform funktionieren.


20.12.2010
Ein wichtiges Forschungsnetzwerk der Schweiz, der Nationale Forschungsschwerpunkt «Quantenwissenschaft und -technologie», startet per 1. Januar 2011. Stellvertretend für die Universität Basel, die neu Co-Leading-House dieses Nationalen Forschungsschwerpunkts ist, wird Prof. Richard J. Warburton vom Departement Physik Ko-Leiter der zukunftsträchtigen Forschungsplattform zur Quantenphysik. Leiter des Netzwerks ist Prof. Klaus Ensslin von der ETH Zürich, der Heiminstitution des Forschungsschwerpunkts. Das Netzwerk wird vom Bund mit insgesamt 17 Mio. Franken gefördert.



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