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29.08.2012
In der experimentellen Physik kann das Kühlen auf immer tiefere Temperaturen zur Entdeckung neuer Naturgesetze führen. Das Team um Prof. Dominik Zumbühl von der Universität Basel hat nun in Zusammenarbeit mit dem IBM-Forschungslabor in Rüschlikon beobachtet, dass in Nanostrukturen bei sehr tiefen Temperaturen ein bislang etabliertes Naturgesetz verletzt wird. Diese Entdeckung könnte wichtige Konsequenzen für den Bau eines Quantencomputers haben. Zusammen mit der Aalto-Universität in Finnland konnten die Basler Physiker zudem den bisher kältesten «Kühlschrank» für Nanostrukturen entwickeln. Die Resultate sind in den Fachzeitschriften «Physical Review Letters» und «Review of Scientific Instruments» publiziert.


29.08.2012
Bei Neugeborenen steigt – ähnlich wie bei Erwachsenen – nach dem Aufwachen die Konzentration des Stresshormons Cortisol im Speichel deutlich an. Das berichtet ein Forscherteam der Universität Basel und der Ruhr-Universität Bochum in der Zeitschrift «Psychoneuroendocrinology». Diese Erkenntnis könnte in Zukunft genutzt werden, um bei Neugeborenen Krankheiten hormonproduzierender Organe zu diagnostizieren.


28.08.2012
Prof. Mihaela Zavolan vom Biozentrum der Universität Basel und Prof. Sébastien Gagneux vom Swiss TPH werden 2012 mit einem «Starting Grant» des Europäischen Forschungsrats (ERC) ausgezeichnet. Zavolan erhält 0,9 Mio. Euro für ihre Forschung über Mikro-Ribonukleinsäuren, Gagneux 1,5 Mio. Euro für sein Projekt über Resistenzen des Tuberkulosebakteriums. Die bis zu fünf Jahren laufenden Starting Grants sind eine der angesehensten Förderbeiträge für Nachwuchsforschende in Europa.


15.08.2012
Akuter Stress verändert die chemische Modifikation der Erbsubstanz und damit die Aktivität bestimmter Gene. Das berichten Forscher der Universität Basel gemeinsam mit Kollegen aus Bochum, Trier und London in der Zeitschrift «Translational Psychiatry». Die Wissenschaftler untersuchte Genabschnitte, die für die biologische Regulierung von Stress bedeutsam sind. Sie liefern damit einen neuen Ansatz, wie Stress mit einem erhöhten Risiko für psychische oder körperliche Krankheiten zusammenhängen könnte.


10.08.2012
Unter Ecstasy lassen sich Gesichtsausdrücke besser deuten – allerdings nur die positiven Emotionen. Zu diesem Schluss kommen Forscher von Universität und Universitätsspital Basel in einer Studie, bei der die Testpersonen die Gefühlslage von anderen interpretieren mussten. Probanden, die unter dem Einfluss von Ecstasy standen, konnten freundliche Emotionen überdurchschnittlich gut erkennen, hatten aber Mühe, einen feindseligen Blick richtig zu deuten.



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