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Antike für das 21. Jahrhundert - 106
   

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UNI NOVA WISSENSCHAFTSMAGAZIN DER UNIVERSITÄT BASEL
106 - Antike für das 21. Jahrhundert

Historische und prähistorische Phänomene erfahren durch moderne Forschungsmethoden und sich ändernde Fragestellungen immer wieder neue Überprüfungen und Interpretationen. Die Wissenschaft zeichnet ihr Bild von vergangenen Zeiten laufend neu – so auch jenes des europäischen Altertums. In den erhaltenen Überresten zeigt sich manchmal Vertrautes, oft aber auch die Fremdheit der vergangenen Epoche.


Petra Schierl
Medea, eine Karriere

uni_nova_106_medea_schierl.jpgMedea, die Frau aus Kolchis, die ihre Kinder getötet hat, verstört und fasziniert zugleich – und das seit mehr als zweitausend Jahren. Weshalb brauchen wir Medea?

Medea ist ursprünglich eine Figur aus dem Argonautenmythos. Auf der Argo segelt Jason, begleitet von mehreren Helden, nach Kolchis. Von dort soll er im Auftrag seines Onkels Pelias das Goldene Vlies holen. Die kolchische Königstochter Medea hilft ihm dabei und übt damit Verrat an ihrem Vater. Mit Jason flieht sie nach Jolkos, später nach Korinth. Auf der Reise begeht sie weitere Verbrechen, um Jason zu helfen: Sie zerstückelt ihren Bruder Apsyrtos, damit die Flucht nicht von den Kolchern verhindert wird. mehr...



Thomas Späth und Margrit Tröhler
Die Konstruktion des Spartacus

uni_nova_106_spartacus_spae.jpgDer Sklavenführer Spartacus war in der Antike gar kein Held. Zu einer historischen Figur wurde er erst im 18. und 19. Jahrhundert. Und dann kam das Kino.

Was evoziert der Name Spartacus? Den einen kommt er als Anführer des römischen Sklavenaufstands von 73 bis 71 v. Chr. in den Sinn, andere werden an die historischen Romane von Lewis Grassic Gibbon, Arthur Köstler oder Howard Fast erinnert, manche denken an die deutsche Revolution von 1918 und Musikinteressierte an Aram Chatschaturjans Musik zum Ballett Spartak. Doch entstehen nicht bei den meisten zu allererst Bilder vor dem inneren Auge? Spartacus, das ist der Schauspieler Kirk Douglas mit entschlossenem Blick aus stahlblauen Augen, einem eckigen Kinn mit Grübchen unter klassisch-gerader Nase, einem muskulösen Oberkörper und prallen Schenkeln. mehr...



Christoph Dieffenbacher
Von Bakterien fasziniert

uni_nova_106_jenal_dieffenbUrs Jenals grosse Leidenschaft sind die Bakterien, jene vielseitigen Kleinstorganismen, die die ganze Welt bevölkern. Am Biozentrum ist er einem Mechanismus auf der Spur, dessen genauere Kenntnis mithelfen könnte, neuartige Antibiotika zu entwickeln.

Die stäbchenförmigen Zellen hängen in Gruppen aneinander, bilden eine dicht gewobene Oberfläche und vermehren sich rasch: An der Wand des kleinen Büros im Biozentrum sind Mikroskopiebilder aufgehängt, die einen so genannten bakteriellen Biofilm zeigen. Dieser wird von Milliarden von Bakterien gebildet, die aneinander kleben, miteinander kommunizieren und so Feinden hartnäckigen Widerstand leisten. Eine faszinierende Welt für den Forscher, der über sie immer noch staunen kann – kleine Organismen, die fürs Auge unsichtbar sind und doch überall vorkommen. Bakterien haben einen schlechten Ruf, gelten als gefährlich und krankmachend, und doch sind die meisten davon ausgesprochen nützlich. „Hätten Sie gewusst“, fragt der Professor den Besucher, “dass Sie in und auf Ihrem Körper zehnmal mehr Bakterien als menschliche Körperzellen haben?“ mehr...

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Letzte Aktualisierung: 21.11.2007
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106 - Juli 2007
Antike für das 21. Jahrhundert
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Antike für das 21. Jahrhundert - 106