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Chemie - 117
   

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UNI NOVA WISSENSCHAFTSMAGAZIN DER UNIVERSITÄT BASEL
117 - Chemie

„Alles ist Chemie, aber Chemie ist nicht alles“, ist ein oft in der Schule, aber auch unter Fachleuten geäusserter Satz. Das Fach kann vieles von den komplexen Grundlagen des Lebens erklären, was aber auch mit sich bringt, dass manches nicht ganz einfach zu verstehen ist. So befasst sich die Chemie etwa mit den Eigenschaften der Elemente und ihrer Verbindungen, mit Umwandlungen von Stoffen in andere, mit der Synthese neuer Materialien und vielem mehr. Farben und Medikamente, Kunststoffe und Düfte, Reinigungsmittel und Dünger: Chemie ist in unserem Leben (fast) überall präsent, auch und gerade dort, wo wir es gar nicht erwarten.



Karl Gademann
„Die Kraft der Natur“

Chemische Moleküle aus der Natur lassen sich nicht nur aus natürlichen Quellen isolieren, sondern auch im Labor selber herstellen. Mit solchen Naturstoffen kann man biologische Prozesse gezielt steuern – und so möglicherweise bestimmte Gehirnprozesse oder toxische Algenblüten besser verstehen.un117 Artikel 01 small
Das Verständnis von in der Natur vorkommenden Molekülen – ihrer Entstehung, ihren Eigenschaften und ihrer Verwendung – ist eine der grossen kulturellen Leistungen der Menschheit. Die Erkenntnisse einer Vielzahl von Wissenschaftlern sind unter anderem durch mehrere Dutzend Nobelpreise ausgezeichnet worden, was die Bedeutung dieser Forschung für die Gesellschaft unterstreicht.
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Helga Wennemers
„Minieiweisse – molekulare Alleskönner"

Minieiweisse – Peptide genannt – sind in der Natur und in unserem Alltag allgegenwärtig. Sie treten zum Beispiel als Hormone, Neurotransmitter, Süss- und Antifaltenstoffe auf und können als Katalysatoren wie auch zur Herstellung von Nanopartikeln dienen.

un117 Artikel 02 smallPeptide sind kleine Proteine (Eiweisse) und sind wie diese aus Aminosäuren aufgebaut, also aus Verbindungen mit mindestens einer Amino- und einer Karbonsäuregruppe. Mithilfe von Kupplungen dieser beiden funktionellen Gruppen lassen sich Aminosäuren zu Peptiden und Proteinen verknüpfen. Den Begriff Peptid verwendet man, wenn weniger als 50 Aminosäuren aneinandergereiht sind; sind es mehr, spricht man von Protein. Die Bindungen zwischen den Aminosäuren sind extrem stabil und haben unter physiologischen Bedingungen eine Halbwertszeit von mehreren Millionen Jahren. Proteine und Peptide sind sozusagen Dinosaurier unter den natürlich vorkommenden Verbindungen. So ist zum Beispiel das Protein Kollagen heute noch in Dinosaurierknochen nachweisbar, und mehr noch: Seine Analyse zeigt, dass es so gut wie identisch ist mit jenen Kollagenen, die wir in unseren Knochen haben. mehr...

Anna Wegelin
„Engagiert für eine Kultur des Wissens“

un117 Artikel 03 smallRoland Reichenbach betreibt pädagogische Forschung an den Grenzen zur Psychologie und zur Philosophie. Der Ordinarius für Pädagogik schätzt die Freiheit der Grundlagenforschung und hält sich mit öffentlich geäusserten Meinungen zu Bildungsfragen nicht zurück.

Sein Arbeitsort befindet sich auf dem Areal der Sandgrube in Basel, wo ein Seidenfabrikant und Zunftmeister Mitte des 18. Jahrhunderts ein stattliches Landgut errichten liess. Reichenbach, Ordinarius für Pädagogik, hat sein Büro in einem Eckzimmer im Parterre der Orangerie. Gebäude und Gartenanlage sind im Barockstil, während sich das renovierte Interieur in schlicht-edlem Design präsentiert. Die Abgeschiedenheit und die geordnete Eleganz seiner Studierstube wollen nicht recht zusammenpassen mit der spontanen Art und der Lebhaftigkeit des Professors, der sich vor allem mit Fragen der Institution Schule und mit Bildungs- und Entwicklungsprozessen beschäftigt – und mit pointierten Äusserungen etwa zum Lehrerbild und zu Erziehungsfragen an die Öffentlichkeit tritt. mehr...

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Letzte Aktualisierung: 17.08.2012
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117 - Juni 2011
Chemie
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Chemie - 117