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10.10.2012
In der Quantenphysik können zwei Teilchen in sogenannten verschränkten Zuständen auftreten, die zentral in der Quanteninformationsverarbeitung sind. Die Forschungsgruppe von Professor Christian Schönenberger an der Universität Basel hat nun erstmals gezeigt, dass eine Quelle für verschränkte Elektronen mit grosser Ausbeute möglich ist, was essentiell für weiterführende Experimente ist. Die Resultate wurden kürzlich in der Fachzeitschrift «Physical Review Letters» publiziert.


04.10.2012
Im gestern publizierten weltweiten «Times Higher Education Ranking» (THE) für das Jahr 2012/13 belegt die Universität Basel den 141. Rang. Sie hat damit trotz einer verbesserten Leistungsbilanz gegenüber dem letzten Jahr 30 Ränge eingebüsst. Kürzlich hatte die Universität Basel in zwei anderen globalen Vergleichen, dem Shanghai- und dem QS-Ranking, hingegen Plätze gutgemacht.


28.09.2012
Prof. Thomas Mrsic-Flogel wird neuer Associate Professor und Prof. Sonja Hofer neue Assistenzprofessorin für Neurobiologie an der Universität Basel. Die beiden neu Gewählten, ein Ehepaar, wurden im Rahmen eines Dual-Career-Verfahrens berufen. Weiter hat der Universitätsrat die Juristin Prof. Daniela Thurnherr zur Associate-Professorin für öffentliches Recht gewählt.


24.09.2012

Durch körperliche Bewegung sind Frauen mit früheren Depressionen in der Lage, neue Stressfaktoren besser zu bewältigen. Bereits leichte körperliche Aktivitäten könnten gegen weitere depressive Episoden vorbeugend wirken. Zu diesem Resultat kommt eine Studie von Psychologen der Universität Basel und Kollegen, die in der Fachzeitschrift «Journal of Abnormal Psychology» online veröffentlicht wurde.



14.09.2012
Autisten leiden an einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung des Gehirns, die sich in der frühen Kindheit ausprägt. Forschende am Biozentrum der Universität Basel haben nun eine spezifische Fehlfunktion in neuronalen Schaltkreisen identifiziert, die durch eine autistische Störung hervorgerufen wird. Im Fachjournal «Science» berichten sie zudem über ihren Erfolg, diese neuronalen Veränderungen wieder rückgängig machen zu können. Die Resultate sind ein wichtiger Schritt in Richtung medikamentöser Therapie von Autismus.



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