| 10.06.2005 |
| Basler Forscher entwickeln Nanoantenne für Licht |
| Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunktes (NFS) Nanowissenschaften der Universität Basel haben eine neuartige Antenne entwickelt, die erstmals sichtbares Licht empfangen und senden kann. Diese Antennen sind winzig klein. Sie können in der Biologie und in der Medizin eingesetzt werden, um detailgenaue Bilder von Zellen und deren Organellen zu erzeugen. Möglich ist unter anderem auch, die Antennen zur Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung mittels optischer Signale zu verwenden. Eine wissenschaftliche Arbeit zur Entwicklung dieser Antennen wird heute in der Fachzeitschrift «Science» veröffentlicht. |
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| 10.06.2005 |
| Web-Markt wieder online |
| Der Kleinanzeigen-Markt auf der Website der Universität Basel ist wieder online. Dies, nachdem eine technische Anpassung vorgenommen wurde, die einen Missbrauch verhindern soll. |
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| 08.06.2005 |
| Alumnitag – für ehemalige und heutige Uni-Angehörige |
| Die Universität Basel lädt ihre ehemaligen Studentinnen und Studenten ein zum ersten Alumnitag am Samstag, 11. Juni 2005. Zu diesem Tag der Begegnungen und Überraschungen in ungezwungener Atmosphäre sind auch alle Dozierenden und die emeritierten Professorinnen und Professoren eingeladen. |
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| 08.06.2005 |
| Nachwuchsapéro: «Die entfesselte Hochschule – Konsequenzen für den wissenschaftlichen Nachwuchs?» |
| Im Mittelpunkt des Nachwuchsapéros vom Montag, 13. Juni 2005, steht ein Referat von Prof. Dr. Detlef Müller-Böling zum Thema «Die entfesselte Hochschule – Konsequenzen für den akademischen Nachwuchs?». Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Wildt’schen Haus am Petersplatz. |
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| 01.06.2005 |
| Nationaler Forschungschwerpunkt Nanowissenschaften in Basel für weitere vier Jahre gefördert |
| Der Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) Nanowissenschaften an der Universität Basel startet heute seine zweite Finanzzierungsphase. Der Schweizerische Nationalfonds hat kürzlich die Finanzierung des Forschungsprojektes für die nächsten vier Jahre zugesichert. Von 2005 bis 2009 unterstützt der Bund das Forschungsprojekt mit 4'750’000 Franken pro Jahr. Weitere Gelder fliessen von der Universität Basel, den Partnern im Netzwerk und aus Drittmitteln. Mit der Verlängerung des Programms bewahrt sich die Universität Basel ihre führende Rolle in der schweizerischen Nanoforschung. |
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