Ehrungen & Preise
Die Auszeichnungen, die Forschende der Universität Basel für ihre wissenschaftlichen Arbeiten erhalten, sowie ihre Berufungen in zahlreiche Institutionen zeugen von ihrem herausragenden Engagement für Wissenschaft und Gesellschaft.
Die Auszeichnungen, die Forschende der Universität Basel für ihre wissenschaftlichen Arbeiten erhalten, sowie ihre Berufungen in zahlreiche Institutionen zeugen von ihrem herausragenden Engagement für Wissenschaft und Gesellschaft.
PD Dr. Dr. Bojana Müller-Durovic wird mit einem Pfizer Forschungspreis in der Kategorie Infektionskrankheiten/Immunologie ausgezeichnet. Die prämierte Arbeit entstand in einer Forschungsgruppe am Departement Biomedizin der Universität Basel.
PD Dr. Gerrit M. Grosse, PhD, vom Departement Klinische Forschung wird mit dem Frank-Misselwitz-Memorial-Award for Excellence in Thrombosis Research ausgezeichnet. Der Preis würdigt seine herausragenden Beiträge zur translationalen Thromboseforschung.
Prof. Dr. Botond Roska, Professor an der Universität Basel und Direktor am Institut für Molekulare und Klinische Ophthalmologie Basel (IOB), erhält den Perl-UNC-Neurowissenschaftspreis für seine wegweisenden Entdeckungen zur Wiederherstellung des Sehvermögens bei blinden Menschen.
Die Dissertation der Literaturwissenschaftlerin wird mit 10'000 Franken ausgezeichnet. Die Vergabe fand im November in Lausanne statt.
Prof. em. Dr. Klaus M. Leisinger, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Basel sowie Gründer und Präsident der Stiftung Globale Werte Allianz, wird für sein weltweites humanitäres Engagement sowie für seine wissenschaftlichen Beiträge zur Frage verantwortungsvoller Führung mit dem Erich-Fromm-Preis 2026 der Internationalen Erich Fromm-Gesellschaft ausgezeichnet.
Esther Spinatsch, Doktorandin am Departement Pharmazeutische Wissenschaften, hat den Publikumspreis des pharmaSuisse Innovation Award gewonnen.
Prof. em. Dr. Andrea Maihofer, emeritierte Professorin für Geschlechterforschung und ehemalige Leiterin des Zentrums Gender Studies der Universität Basel, wurde von der Universität Siegen mit dem Helge-Pross-Preis geehrt. Die Auszeichnung würdigt ihr wissenschaftliches Lebenswerk in der Geschlechter- und Familienforschung.
GlioCART, ein Spin-off der Universität Basel, entwickelt eine neuartige Zelltherapie, die sowohl Glioblastom-Tumore als auch deren schützende Mikroumgebung angreift. Die Förderinitiative Venture Kick unterstützt das Vorhaben mit einer Anschubfinanzierung von 150’000 Franken.
Elf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Basel gehören 2025 zu den weltweit am häufigsten zitierten Forschenden. Das geht aus der neuen Ausgabe des Rankings «Highly Cited Researchers» hervor.