Die Universität Basel hat anlässlich des Dies academicus 2025 führende Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft ausgezeichnet. Neben der Verleihung von sieben Ehrendoktorwürden und zahlreichen Preisen wurde erstmals auch ein Ehrenrat ernannt.
Prof. Dr. Burcu Tepekule wird neue Assistenzprofessorin für «Paediatric Infectious and Emerging Diseases Modelling». Ausserdem hat der Universitätsrat Prof. Dr. Alain Müller zum Associate Professor befördert.
Prof. Dr. Daniel Malz wird neuer Assistenzprofessor für «Theoretical Quantum Optics with a Focus on the Physics of Light-Matter Interaction». Weiter hat der Universitätsrat zehn Titularprofessorinnen und Titularprofessoren ernannt.
Der Universitätsrat der Universität Basel hat Remo Anceschi zum neuen Direktor Finanzen ernannt. Der 59-jährige Betriebsökonom wird seine Position am 1. Mai 2026 antreten.
Der Universitätsrat hat Prof. Dr. Julia Bielicki zur Klinischen Professorin für Pädiatrische Klinische Pharmakologie ernannt. Am Departement Physik wird Prof. Dr. Admir Greljo zum Associate Professor befördert.
Die Regenz hat in ihrer Sitzung den Historiker Prof. Dr. Thomas Maissen als akademischen Vertreter im Universitätsrat glanzvoll wiedergewählt. Diese Wahl muss noch von den Regierungen bestätigt werden. Darüber hinaus erteilte das Gremium zwölf Personen den Grad Dr. habil. und die Venia docendi.
Am kommenden Montag starten an der Universität Basel 12’890 Studierende und Doktorierende ins Herbstsemester 2025. Die Zahl der Einschreibungen hat gegenüber dem Vorjahr leicht zugenommen, und die Gesamtzahl der Studierenden wird auch 2025 die 13’000er-Marke wieder überschreiten.
Die Universität Basel richtet am Biozentrum eine neue Stiftungsprofessur ein, um grundlegende Erkenntnisse an der Schnittstelle zwischen Biophysik und klimabezogener Umweltbiologie zu gewinnen. Ermöglicht wird dies durch die Georg H. Endress Stiftung, die das Projekt grosszügig finanziert.
Bachelorstudierende der Universität Basel, die mehr als zwölf Semester studieren, erhalten künftig mehr Unterstützung beim Erwerb ihres Studienabschlusses, müssen gegebenenfalls aber auch mit höheren Gebühren rechnen. Die Erhöhung erfolgt, wenn nach sechs Jahren keine Vereinbarung über den Studienabschluss abgeschlossen wurde.