Die «Denk-weiter-Wochen» an der Universität Basel thematisieren ganz unterschiedliche Facetten von Nachhaltigkeit. Auch Bewegung gehört zu einer nachhaltigen Lebensweise. So könnte zum Beispiel die Bewahrung von körperlicher Autonomie bis ins hohe Alter dazu beitragen, das Gesundheitssystem zu entlasten.
An der Universität Basel sind zahlreiche Spitzensportlerinnen und Spitzensportler immatrikuliert. Die Koordination von Sport und Studium stellt eine Herausforderung dar, die die Studierenden mit guter Selbstorganisation und Zeiteinteilung sowie mit Unterstützung aus ihrem Umfeld meistern. Das Studentenleben der Athletinnen und Athleten nimmt dabei oft aussergewöhnliche Formen an.
Wissenschaftler der Universität Basel haben in zwei unabhängigen Studien nachgewiesen, dass sowohl die Struktur des Gehirns als auch mehrere Gedächtnisfunktionen mit Genen des Immunsystems in Zusammenhang stehen.
Das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) wird die Weltgesundheitsorganisation (WHO) künftig als WHO-Kooperationszentrum bei der Malariabekämpfung unterstützen. Die Ernennung würdigt die Expertise und das beständige Engagement des mit der Universität Basel assoziierten Instituts in diesem Bereich.
Fotoagenturen haben in Afrika wesentlich zur Bildung nationaler und panafrikanischer Identitäten beigetragen. Eine Ausstellung in der Universitätsbibliothek Basel (UB) verdeutlicht die kulturhistorische Bedeutung der afrikanischen Pressefotografie.
Zwei Wochen lang wird die Universität Basel zu einem Tatort – einem Tatort in Sachen Nachhaltigkeit. Vom 24. April bis 5. Mai wird an öffentlichen Veranstaltungen, Podien und Aktionen verschiedenen Fragen zum Thema nachgegangen.
Forscher arbeiten an einem neuartigen Ansatz zur Behandlung einer seltenen Autoimmunerkrankung des peripheren Nervensystems: Dabei soll eine Art molekularer Schwamm aus Zucker pathogene Antikörper aus dem Blutkreislauf entfernen. Entwickelt zur Behandlung der Anti-MAG Neuropathie, hat der Ansatz das Potenzial, auch bei andern Autoimmunerkrankungen Anwendung zu finden.
Die britische Anthropologin Judith Okely thematisiert in der diesjährigen J.J. Bachofen-Vorlesung ein methodisches Dilemma der Ethnologie: Wie sollen sich Forschende währen Feldstudien verhalten und wie beeinflusst die Datenerhebung den Forschungsprozess?
Die Regenzsitzung kurz vor Ostern nutzte Rektorin Andrea Schenker-Wicki, um den Mitgliedern die Innovationsinitiative der Universität Basel vorzustellen. Unter dem Motto «Der Tradition verpflichtet, offen für Neues» wird die Universität Basel in Zukunft zum Thema Innovation sensibilisieren, Kompetenzen vermitteln und Dienstleistungen erbringen.