Die Universität Basel hat eine neue Professorin für Rekonstruktive Zahnmedizin und einen neuen Professor für Anatomie: Prof. Dr. Nicola U. Zitzmann und Prof. Dr. Volker Spindler. Zum Klinischen Professor für Radiologische Physik hat der Universitätsrat Prof. Dr. Oliver Bieri befördert.
Wenn Mütter unter Schlafproblemen leiden, können häufig ihre Kinder nachts auch weniger gut schlafen. Dies berichten Psychologen der Universität Basel in der Fachzeitschrift «Sleep Medicine» nach einer Studie mit knapp 200 gesunden Kindern im Primarschulalter.
Die Universität Basel präsentiert sich der Baselbieter Bevölkerung an acht Märkten mit einem eigenen Stand und sucht in ungezwungener Atmosphäre das Gespräch mit den Marktbesucherinnen und -besuchern. Der Start ist heute in Reinach erfolgt.
Menschen mit starkem Übergewicht besitzen ein vermindertes Sättigungsgefühl – bei ihnen werden viel weniger Sättigungshormone freigesetzt als bei Normalgewichtigen. Grund: Die dafür verantwortlichen Zellen im Magen-Darm-Trakt von Übergewichtigen sind massiv reduziert, wie Basler Mediziner berichten.
Wer als junger Erwachsener in wechselnden Jobs oder ausserhalb des erlernten Berufs arbeitet, mindert bei Bewerbungen seine Chancen. Massnahmen, Arbeitslose möglichst rasch, unspezifisch und befristet wieder zu beschäftigen, könnten sich daher nachteilig auswirken. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Basel.
Forscher der Universität Basel haben einen Test entwickelt, mit dem sich die Diagnose eines seltenen und schweren Immundefekts, der veno-okklusiven Erkrankung der Leber mit Immundefekt, schnell und zuverlässig stellen lässt.
Industrie und starke Forschende. Trotz diesem Ressourcenreichtum fehlte Basel bisher die Bühne, um die Qualität seiner Life Sciences der Welt zu präsentieren. Mit einer ganzen Woche im Zeichen Europas Exzellenz in den Life Sciences soll diese Lücke nun geschlossen werden.
Neuer Laurenz-Assistenzprofessor für zeitgenössische Kunst an der Universität Basel wird Simon Baier.
Hämorrhagische Fieber sind gefährliche Viruskrankheiten, die oft tödlich ausgehen. Forschende der Universität Basel haben nun Botenstoffe des Immunsystems identifiziert, welche bei infizierten Mäusen zu Schockzuständen führen. Diese Resultate eröffnen neue Möglichkeiten zur Entwicklung von lebensrettenden Therapien.