Mit einer neuartigen nanotechnologischen Methode lassen sich Veränderungen im Erbgut von Gewebeproben schnell und einfach nachweisen. Dies zeigen Forschende des Swiss Nanoscience Institute, der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel in ersten klinischen Tests am Beispiel von Genmutationen bei Patienten mit schwarzem Hautkrebs.
Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel ist es gelungen, feinste Strukturen des menschlichen Gehirns dreidimensional abzubilden und die Anzahl Purkinjezellen in der Gewebeprobe automatisch zu bestimmen. Dies berichten sie in der Fachzeitschrift «Scientific Reports».
Zusammen mit den Bauleuten haben die Regierungsräte Sabine Pegoraro und Hans-Peter Wessels heute das Aufrichtfest des Biozentrum-Neubaus der Universität Basel gefeiert. Der Rohbau und die Fassade sind 841 Tage nach Grundsteinlegung vollendet. Der markante, 73 Meter hohe Neubau wird voraussichtlich im Herbst 2017 fertiggestellt.
Der Universitätsrat hat Prof. Mohamed Bentires-Alj zum Professor für Experimentell-Chirurgische Onkologie an der Medizinischen Fakultät gewählt. Er wird seine Professur am Departement Biomedizin per 1. September antreten.
Ein 24-jähriger Mann hat am Dienstagnachmittag einen grösseren Polizeieinsatz am Petersgraben ausgelöst, weil er sein Sturmgewehr an die Universität mitgenommen hat. Der junge Mann gab später an, er wolle am Abend das Obligatorische schiessen. Während des Polizeieinsatzes war der Petersgraben für den Verkehr gesperrt.
Der Universitätsrat der Universität Basel hat ein Reglement erlassen, das den Umgang mit Zuwendungen und Sponsoringbeiträgen für alle Fachbereiche an der Universität Basel regelt. Das Reglement schützt die akademische Freiheit und Unabhängigkeit und setzt den Rahmen, innerhalb dessen die Universität ein aktives Fundraising zur Förderung von Forschung und Lehre betreiben kann.
Oft werden Menschen aus Gruppen ausgegrenzt. Ob dies für unbeteiligte Dritte akzeptabel ist, kann von den Gesichtszügen der Ausgeschlossenen abhängen. Bei kühl und wenig kompetent wirkenden Menschen wird eine Ausgrenzung am ehesten akzeptiert.
Wissenschaftler der Universität Basel, der ETH Zürich in Basel und des NCCR Molecular Systems Engineering haben ein künstliches Metalloenzym entwickelt, das innerhalb einer lebenden Zelle eine Reaktion katalysiert, die so in der Natur nicht vorkommt. Mit solchen Enzymen könnten erstmals neue nicht-natürliche Stoffwechselwege in lebenden Zellen erschaffen werden.
Nach Evaluationen hat der Universitätsrat der Universität Basel die Professur von Prof. Bert Müller in der Medizinischen Fakultät und jene von Prof. Timm Maier an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät verlängert.