Auf der Webseite der Bank oder als Helpline des Telefonanbieters: Interaktionen zwischen Menschen und Chatbots gehören mittlerweile zum Alltag. Vertrauen wir ihnen auch? Und welche Faktoren beeinflussen dies? Das haben Psychologinnen der Universität Basel untersucht.
Forschende haben eine Therapie entwickelt, um die Stargardt-Krankheit zu behandeln. Diese häufigste Form der vererbten Makuladegeneration führt häufig zum Verlust des Augenlichts. In ihrer Studie zeigen die Forschenden vielversprechende Ergebnisse mit einer präzisen Genkorrektur.
Es ist wieder Zeit für eine der bekanntesten Erzählungen der Bibel. Doch was wird da eigentlich erzählt – und wie? Ein Blick mit Theologieprofessor Moisés Mayordomo auf die Geburtsgeschichte Jesu und wie biblische Erzählungen funktionieren.
Was braucht es, damit sich möglichst viele Schweizer Haushalte neben einer Solaranlage auch einen eigenen Stromspeicher in Form einer Batterie, eine Wärmepumpe und ein Elektroauto anschaffen? Dieser Frage sind Forschende der Universitäten Basel und Genf nachgegangen.
Das Start-up Cimeio Therapeutics will sanftere und effizientere Therapien ermöglichen – beispielweise gegen Blutkrebs. Nun hat das Spin-off der Universität Basel einen wichtigen Kollaborationsvertrag abgeschlossen: Cimeio spannt künftig mit dem japanischen Pharmaunternehmen Kyowa Kirin zusammen. Dieses finanziert die Zusammenarbeit mit Cimeio mit bis zu 263 Millionen Franken.
Am «Münz» scheiden sich die Geister: Die einen finden das Kleingeld lästig, andere sammeln Geldstücke. Rahel C. Ackermann befasst sich in ihrer Forschung mit Münzen. Im Gespräch erzählt die Archäologin und Numismatikerin, warum es sich lohnt, Geldstücke genauer anzuschauen, und wie eng Münzen und Brauchtum miteinander verknüpft sind.
Das Arzneimittel Fampridin kommt bisher bei Multipler Sklerose zum Einsatz. Eine neue Studie zeigt, dass es auch Personen mit reduziertem Arbeitsgedächtnis helfen könnte, wie es bei psychischen Störungen wie Schizophrenie oder Depression auftritt.
Glioblastome sind die häufigsten bösartigen Hirntumore bei Erwachsenen. Therapien, die den aggressiven Tumor dauerhaft zum Verschwinden bringen, gibt es bisher nicht: Zu vielfältig sind die Tumorzellen, zu tumorfreundlich seine Mikroumgebung. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel haben nun eine Immuntherapie entwickelt, die nicht nur den Tumor angreift, sondern auch sein Mikroumfeld gegen ihn richtet.
Einem Forschungsteam der Universität Basel ist es gelungen, einfache, umweltsensitive Zellen mitsamt Zellorganellen synthetisch zu erzeugen. Erstmals konnten sie mit diesen Protozellen auch die natürliche Kommunikation zwischen Zellen nachahmen – nach dem Vorbild von Lichtsinneszellen im Auge. Sie eröffnen damit neue Möglichkeiten für die Grundlagenforschung und Anwendungen in der Medizin.