Forscher haben ein künstliches Gewebe entwickelt, in dem menschliche Blutstammzellen über längere Zeit funktionsfähig bleiben. Das berichten Wissenschaftler der Universität Basel, des Universitätsspitals Basel und der ETH Zürich in der Fachzeitschrift PNAS.
So wie die Abschaltung der Kernkraftwerke in Deutschland geplant ist, kann sie die Sicherheit der Anlagen negativ beeinflussen. Beteiligte könnten zunehmend eigene Interessen in den Vordergrund stellen, je näher der Zeitpunkt der Abschaltung rückt. Das lässt das sogenannte «Endgame»-Verhalten der Spieltheorie vermuten.
Wassermoleküle kommen in zwei verschiedenen Formen mit fast identischen physikalischen Eigenschaften vor. Erstmals ist es nun gelungen, die beiden Formen zu trennen und dabei zu zeigen, dass sie unterschiedliche chemische Reaktivitäten aufweisen können. Das berichten Forschende der Universität Basel mit Kollegen in Hamburg in der Fachzeitschrift Nature Communications.
In der Petite Camargue Alsacienne bereiten Forschende der Universität Basel die Ansiedlung von grossen Weidetieren vor.
In künstlichen molekularen Systemen lassen sich komplexe Reaktionskaskaden auslösen: Schweizer Wissenschaftler haben ein Enzym konstruiert, das in eine Säugerzelle eindringen kann und dort die Freisetzung eines Hormons beschleunigt. Dieses wiederum aktiviert einen Genschalter, der die Herstellung eines Leuchtproteins auslöst. Das berichten Forschende des NFS Molecular Systems Engineering in «Nature Communications».
In der Schweiz ist letztes Jahr jeden Tag eine neue Stiftung gegründet worden. Verzeichnet wurden über 13'000 gemeinnützige Stiftungen mit fast 100 Mrd. Franken Kapital, wie aus dem Schweizer Stiftungsreport 2018 hervorgeht.
Eine wenig erforschte Gruppe von Immunzellen spielt in der Regulation von Darmbakterien eine wichtige Rolle. Veränderte Stoffwechselbedingungen für die Mikroben wirken sich bei den Abwehrzellen in unterschiedlichen Stadien der Wachsamkeit aus, wie Basler Forschende berichten.
250 Jahre lagerten die Handschriften im Keller der Universitätsbibliothek Basel – nun machen Linguisten der Universität das «Grosse Glossarium der deutschen Sprache» von Johann Jakob Spreng erstmals zugänglich. Es wäre das grösste deutsche Wörterbuch seiner Zeit geworden, fand aber nicht genug Käufer.
Eine in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) häufig verwendete Arzneipflanze – Evodia rutaecarpa – enthält Substanzen, die Herzrhythmusstörungen auslösen können. Das haben Forschende an den Universitäten Basel, Wien und Utrecht herausgefunden.